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Basiswissen zur Thermodynamik und Ökonomie

Halbherzig konzipierte Systeme können das Heizen sogar verteuern. Die Logik der Naturgesetze muss man mit der Logik der Wirtschaft versöhnen. Dazu sind ein paar Dinge wissenswert. Hier finden Sie einen Blick in die Solarphysik der Praxis: Fünf Komponenten der Solarthermie für einen sparsamen Wärmehaushalt; ferner etwas über die Notwendigkeit, den Wärmepuffer in den Mittelpunkt des Wärmehaushalts zu stellen sowie über die Energetik größerer Anlagen. Des weiteren stellen wir Ihnen die drei Nutzklassen der Solarthermie vor und was wir in denkmalsgeschützten Gebäuden für gewerbliche wie für private Anwendungen leisten können. Zur Zeit besonders gefragt sind diese Beiträge:

Energie-Sparlogik

Betriebswirtschaftliche Logik gebietet, dass man den preiswertesten Energieträger nutzt, bei gleichzeitiger Sicherheit der Versorgung. Da selbst die teuerste Energie, die Stromversorgung, von Ausfällen bedroht ist, kann umfassende Sicherheit nur durch eine Kombination aus mehreren Quellen hergestellt werden.

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Nutzklassen der Solarthermie am Beispiel eines Eigenheims

Solarthermie gibt es in drei Nutzklassen. Sie unterscheiden sich grundsätzlich, zwischen ihnen gibt es keinen fließenden Übergang. Dieser Umstand ist ernstzunehmen. Wir erläutern die Nutzklassen am Beispiel eines durchschnittlichen Einfamilienhauses im Bestand und im Neubau.

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Wärmeverluste verhindern

Bei steigenden Energiekosten möchte der Betreiber sicher sein, dass Wärmeverluste verhindert werden. Dazu müssen alle Möglichkeiten genutzt werden. Zu unterscheiden sind Wärmeverluste, die konzeptionell und solche, die mechanisch zu verhindern sind.

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Zweck der Anlage

Die Frage führt nicht vonselbst zur passenden Antwort. Dennoch beginnt das Konzept damit: Zu welchem Zeitpunkt wird an welcher Stelle welche Temperatur benötigt?

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