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Wärmeverluste verhindern

Bei steigenden Energiekosten möchte der Betreiber sicher sein, dass Wärmeverluste verhindert werden. Dazu müssen alle Möglichkeiten genutzt werden. Zu unterscheiden sind Wärmeverluste, die konzeptionell und solche, die mechanisch zu verhindern sind.

Konzeptionell bedingt sind Wärmeverluste aufgrund ungünstiger Auslegung des Anlagenzwecks, speziell im Mietwohnbau und in Funktionsgebäuden. Beispielsweise kann die Forderung nach "Heißwasser rund um die Uhr" auf verschiedene Weise befriedigt werden. Auch die hohen Verluste durch Zirkulation von fortwährend frisch erhitztem Trinkwasser wegen der Legionellenvorbeugung können vermieden werden durch eine konzeptionell andere Herangehensweise als sie in der Praxis meist zu finden ist.

Mechanisch bedingte Wärmeverluste entstehen unter anderem durch Verwirbelung der Temperaturschichten im Pufferspeicher, durch konventionelle (horizontale) Anbringung von (zu vielen) Stutzen, durch rationalisierungsbedingte Kompromisse bei der Fertigung der Speicherdämmung, durch Geiz bei der Auswahl von Dämmstoffen in der Systemtechnik und einiges mehr sowie schließlich durch liederliche Montage.

Beide, die konzeptionell wie die mechanisch bedingten Wärmeverluste treten am wenigsten in der Nutzklasse MX auf. Die Energie-Sparlogik erzwingt naturgemäß, dass Konstruktion und Konzeption konsequent auf das Ziel gerichtet sind: das ökonomisch vertetbare Optimum an Brennstoffeinsparung.