Nachricht

Hinweis
  • Das Gast Benutzerkonto ist nicht richtig konfiguriert. Bitte stellen Sie die Option 'Gast Benutzername' auf den Benutzernamen des registrierten Benutzerkontos. guest_username="Gast"

    --
    yvComment solution, version="1.25.3"

Zweck der Anlage

Die Frage führt nicht vonselbst zur passenden Antwort. Dennoch beginnt das Konzept damit: Zu welchem Zeitpunkt wird an welcher Stelle welche Temperatur benötigt?

Man kann mit Spitzenwerten rechnen ("Alle stehen zur gleichen Zeit unter der Dusche") oder mit Durchschnittswerten ("Genügt im Normalfall") oder mit Zeiten des Nullbedarfs ("In den Ferien tut sich hier gar nichts") und zu falschen Schlüssen kommen.

Beim Eigenheim sieht die Antwort noch leicht aus: Benötigt wird eine höchstmögliche Einsparung beim komfortablen Heizen sowie eine zuverlässige und hygienische Trinkwassererwärmung. Aber selbst diese Formel kann in die Irre führen, wenn beispielsweise das Haus tagsüber leersteht, im Winter überhaupt nicht bewohnt wird usw.. Da überschneiden sich die Forderungen aus der Thermodynamik, dem Investitions-Budget, der Alltagstauglichkeit und dem Anspruch auf Steigerung des Immobilienwertes.

hauptzweck_schema_70Noch größer wird die Bandbreite der Lösungen bei größeren Wohnbauten und Funktionsgebäuden, etwa einer Wäscherei. Hygienevorschriften führen häufig dazu, dass Wasser durch fortwährendes Erhitzen gegen Legionellenvermehrung geschützt wird, obwohl über die meiste Zeit kein Zapfbedarf besteht.

Das Schaubild zeigt vereinfacht die Verschiebung der primären Bedarfslage zwischen Eigenheim und Mietwohnhaus: von einem Extrem (Heizung plus nebenbei Warmwasser) zum anderen (Warmwasser plus Heizung oder sogar nur Warmwasser). Durch die Zirkulation kommen Wärmeverluste zustande, die weitgehend vermeidbar sind. Zwischen den beiden Extremen liegen die Leckerbissen für den Planer. Scheuen Sie sich nicht, innovative Lösungen mit uns zu besprechen - wahrscheinlich können wir Sie noch überraschen.