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Technik der Wärmequellen

Die Baugruppen der Sonnenwärmeanlage enthalten das Solardach, die Schichtladeeinheit, den Pufferspeicher, die Frischwasserstation, die Regeltechnik und die Geräte zur Aufzeichnung der geernteten und verbrauchten Wärmemengen und zur Ergebniskontrolle. Aktuell viel gefragt sind diese Beiträge:

Solardach und Solarfassade

Beim Neubau und Altbau ist das integrierte (eingebettete) Solardach die einfachste und meist billigste Lösung. Das Kollektorfeld ersetzt den Dachbelag. Ist das Dach nicht ideal nach Süd bis Süd-Südwest geneigt, können getrennte Ost- und West-Felder gezielt angesteuert werden.

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Speichermedien im Vergleich

Gibt es für Wärme bessere Speichermedien als Wasser? Es gibt andere, jedoch ob sie besser sind, ist schwer zu beantworten.Wasserspeicher sind marktreif. Wir verdeutlichen den Unterschied am Beispiel eines Einfamilienhauses mit 20 Quadratmeter Solarkollektorfläche.

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Pufferspeicher im Mittelpunkt des Wärmehaushalts

Im Mittelpunkt der Solarthermie in der Nutzklasse MX steht der Pufferspeicher. Seine Lebensdauer bestimmt die Rentabilität der Gesamtanlage. Die Garantie auf den Pufferspeicher ohne Innenleben konnte auf zwanzig Jahre verdoppelt werden.

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Regelung und Steuerung

Der Regler ist die Schalt- und Steuereinheit der Heizzentrale einschließlich der Solarwärmeanlage. Er steuert den Trägfluss in den Kollektoren und das Ernteverhalten der Solaranlage, den sparsamen Betrieb der übrigen Wärmequellen, die wärmekonservierende Be- und Entladung des Puffers und die hygienisch günstigste Erwärmung des Frischwassers.

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